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Pittsburgh Pirates Caps

Black and Yellow heißt es auch bei Pittsburgh Pirates Caps. Die Kappen sind sehr beliebt, da das einfache gelbe gotische Buchstabenlogo schlicht und doch aussagekräftig auf Kappen wirkt. Auch die Alternativlogos mit Piraten sind bei Capsammlern sehr beliebt.

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Gegründet unter dem Namen Pittsburgh Alleghenys gehören die Pittsburgh Pirates zu den ältesten Teams der Major League Baseball (MLB).

Die Piraten

Das Franchise blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet im Jahr 1881 als Pittsburgh Alleghenys wechselte es zehn Jahre später den Namen. 1891 warben die Alleghenys den damaligen Starspieler Lou Bierbauer auf clevere Art und Weise von den Philadelphia Athletics ab. Die Athletics warfen ihnen piraten-ähnliches Verhalten vor. Ein willkommenes Fressen für die Medien. Sie nahmen den Namen Pirates auf. Das gefiel auch den Fans. Der neue Name wurde so beliebt, dass er zum offiziellen Teamnamen avancierte. Seit 1912 ist er zudem auf den Jerseys zu sehen.

Erster World Series Sieg

Im Jahr 1901 entstand die MLB. Die Pittsburgh Pirates waren als Gründungsmitglied mit dabei. Schon zwei Jahre darauf schrieben sie MLB-Geschichte. Im Jahr 1903 fand die erste World Series statt. Die Pirates waren mit einer Mannschaft rund um Teamlegende Honus Wagner mit dabei. Sie mussten jedoch eine Niederlage hinnehmen. In einer eng umkämpften Serie waren ihnen die heutigen Boston Red Sox überlegen. Sechs Jahre später bekam das Team eine neue Chance. Sie trafen mit ihrem Star-Spieler Honus Wagner auf die Detroit Tigers rund um deren Top-Spieler Ty Cobb. Es kam zum Duell zweier Spieler, die damals sowie heute zur absoluten Elite des Baseball-Sports zählen. In einer hochklassigen und spannenden World Series setzten sich die Pittsburgh Pirates mit 4-3 durch und gewannen ihre erste World Series. Dabei entschieden die Pirates alle ungeraden Spiele für sich, die Tigers alle geraden. Eine Ereignis, das bis 1997 einmalig bleiben sollte. Nach dem Titel holten die Pirates die World Series bei fünf Finalteilnahmen noch insgesamt vier weitere Male (1925, 1960, 1971, 1979) nach Pittsburgh. Bei den Titeln im Jahr 1960 und 1971 konnten Sie auf die Unterstützung von Pirates-Legende Roberto Clemente zählen. Seit 1979 warten die Bucs, wie ihre Fans Sie nennen, jedoch auf eine erneute World Series Teilnahme. Die Durststrecke ist gewiss auch geringeren finanziellen Möglichkeiten geschuldet.

Beliebte Spielstätte

Die Pittsburgh Pirates teilten sich über mehrere Jahrzehnte ein Stadion mit dem NFL-Team Pittsburgh Steelers. 2001 sollten sie ihre eigene Spielstätte bekommen. Nach knapp zweijähriger Bauzeit wurde am 31.03.2001 der PNC Park eröffnet. Er fasst 38.000 Zuseher und liegt nahe des Allegheny Rivers im Pittburgher Stadtteil North Shore. Viele Fans bezeichnen die Spielstätte als eine der schönsten der Major League. Der Blick von den Tribünen auf die Skyline von Pittsburgh, den Allegheny River und die in gelber Teamfarbe gehaltene Roberto Clemente Brücke ist gewiss imposant. In der Nähe des Ballparks steht einerseits eine Statue von Team-Legende Honus Wagner. Zudem ist das allseits bekannte, gelbe, gotische P gut sichtbar. Es ist das offizielle Primary Logo und wird von den Spielern auf ihren Caps getragen. Durch den Namen Pirates sind viele Logos mit Piraten entstanden. Diese sind unter Fans besonders beliebt. Ein Team, das bereits seit längerer Zeit auf große Erfolge wartet, muss sich auf eigenen Nachwuchs besinnen. Denn es sind weder sportliche Erfolge noch finanzielle Mittel vorhanden, um große Spieler anzulocken. Das trifft auch auf die Pittsburgh Pirates zu. Ihre Minor League Teams, die Indianapolis Indians, Altoona Curve, Greensboro Grasshoppers und Bradenton Marauders arbeiten eng mit ihnen zusammen, um Nachwuchs in die MLB zu bekommen.

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